Zum Inhalt springen
Luftaufnahme: Wingfoiler zieht eine Spur über türkisfarbenes WasserKI-generiert

Ratgeber

Windstärke Wingfoil: wie viel Wind du brauchst

Geprüft
14.10.2026
Quellen
19
Lesezeit
11 Min

Die passende Windstärke zum Wingfoilen liegt zum Lernen bei 8 bis 15 Knoten, also 3 bis 4 Beaufort, so das SURF Magazin. Mit Erfahrung fahren Wingfoiler im Binnenland ab 6 Knoten und an der Küste bei 12 bis über 20 Knoten. Genauso wichtig wie die Stärke sind Windrichtung und Böen: seitlicher Wind ist ideal, ablandiger Wind gefährlich. Fehlt der Wind ganz, heißt die Disziplin Pumpfoil.

Wie rechnest du Knoten, Beaufort, m/s und km/h um?

Ein Knoten ist eine Seemeile pro Stunde, also 1,852 km/h. Wassersportler rechnen meist in Knoten, Wetterdienste oft in m/s oder Beaufort. Die Beaufort-Skala fasst Bereiche zusammen: 4 Beaufort sind laut SURF 11 bis 15 Knoten, 20 bis 28 km/h oder 5,5 bis 7,9 m/s.

BeaufortBezeichnungKnotenm/skm/h
2leichte Brise4 bis 61,6 bis 3,36 bis 11
3schwacher Wind7 bis 103,4 bis 5,412 bis 19
4mäßiger Wind11 bis 155,5 bis 7,920 bis 28
5frischer Wind16 bis 218 bis 10,729 bis 38
6starker Wind22 bis 2710,8 bis 13,839 bis 49
7steifer Wind28 bis 3313,9 bis 17,150 bis 61
8stürmischer Wind34 bis 4017,2 bis 20,762 bis 74

Quelle: SURF Magazin, 29.03.2023. Ab 9 Beaufort spricht man von Sturm, 12 Beaufort ist Orkan.

Schnell umrechnen

Knotenkm/hm/s
59,32,6
1018,55,1
1527,87,7
2037,010,3
2546,312,9
3055,615,4

Umrechnung von Foil23 mit 1 Knoten = 1,852 km/h und 1 m/s = 3,6 km/h, gerundet.

Welcher Wind eignet sich zum Wingfoilen?

Zum Lernen eignen sich 8 bis 15 Knoten auf möglichst glattem Wasser. So nennt es das SURF Magazin. Fortgeschrittene fahren laut SURF (August 2026) im Binnenland bei 6 bis 15 Knoten mit größeren Wings, an der Küste bei 12 bis über 20 Knoten mit kleineren. Ein Wing deckt laut SURF etwa 10 bis 15 Knoten Windbereich ab.

WindEinordnungWing-Größe (Richtwert)
unter 6 Knotenzu wenig zum Wingen, Zeit fürs Pumpfoil
6 bis 15 Knotentypischer Binnenlandwind laut SURF5,5 bis 6,5 m² bei 75 bis 95 kg (SURF)
8 bis 15 KnotenLernwind laut SURFgroßer Wing, siehe Rechner
10 bis 15 KnotenLeichtwind laut Duotone5,5 bis 7 m² (Duotone)
15 bis 20 KnotenMittelwind laut Duotone4,5 bis 5,5 m² (Duotone)
12 bis über 20 Knotentypischer Küstenwind laut SURF5 bis 5,5 m² bei 75 bis 95 kg (SURF)
20 bis 30 KnotenStarkwind laut Duotone, nur für Geübte3 bis 4,5 m² (Duotone)

Die Wing-Größen sind Herstellerangaben und Richtwerte aus dem SURF Magazin. Deine Größe nach Gewicht und Revier rechnet der Wing-Rechner aus.

Alles zur Abstufung mehrerer Wings steht im Ratgeber Wing-Größe nach Gewicht und Wind.

Welche Windrichtung ist am besten?

Am besten ist seitlicher Wind (sideshore) oder seitlich auflandiger Wind (sideonshore). Das schreibt das SURF Magazin. Voll auflandiger Wind drückt dich schnell ans Ufer, im flachen Wasser kann das Foil Grundkontakt bekommen. Voll ablandiger Wind ist wenig geeignet, weil die Gefahr groß ist, dass du abtreibst.

WindrichtungBedeutungEinschätzung laut Quellen
Ablandig (offshore)vom Land aufs WasserAbtriebsgefahr, Wind draußen schwer einschätzbar (SURF); riskant mit kleinem Board, wenn der Wind nachlässt (Sroka)
Auflandig (onshore)vom Wasser aufs Landtreibt dich ans Ufer, Foil im Flachwasser gefährdet (SURF)
Sideshoreparallel zur Küstegut geeignet (SURF)
Sideonshoreschräg auflandiggut geeignet, ideal zum Lernen (SURF)

Bebauung und Steilufer machen den Wind zusätzlich unruhig. Am Südstrand von Fehmarn wird der Wind laut SURF böig, wenn er auf West oder Nordnordwest dreht, weil hohe Gebäude ihn abdecken. Dazu fährst du dann ohne Sicherheit in Lee. Welcher Spot bei welcher Richtung funktioniert, steht unter Wingfoil Fehmarn und in der Spot-Übersicht.

Wie gehst du mit Böen um?

Böen sind kurze Windspitzen über dem Mittelwind, und der Abstand zwischen beiden sagt dir, wie unruhig es wird. Windfinder zeigt in der Vorhersage die maximale Böe zum jeweiligen Zeitpunkt. In Westermarkelsdorf auf Fehmarn liegt der Mittelwind im Jahresschnitt bei 12 Knoten, die mittleren Böen bei 17 Knoten.

  • Größer starten: Ein etwas größerer Wing erleichtert laut Duotone den Start und gibt Stabilität, gerade bei böigem Wind.
  • Neutral stellen: Wings lassen sich laut SURF in starken Böen gut neutral stellen. Deshalb decken sie einen großen Windbereich ab.
  • Binnensee: Bei Ostwindlagen sind die Böen laut SURF auf Binnenseen am stärksten. Wo der Wind ablandig weht, sind sie mittags bis abends am häufigsten.
  • Fronten: Bei Nordwestlage nennt SURF an der Nordsee 4 bis 5, in Böen 6 Beaufort.

Liegen Mittelwind und Böen in der Vorhersage weit auseinander, plane den kleineren Wing ein oder bleib an Land. Das ist unsere Einordnung, keine feste Regel.

Wie liest du eine Windvorhersage?

Schau dir mehrere Modelle, die Großwetterlage und aktuelle Messwerte an. Windfinder rechnet einen globalen Forecast auf Basis des GFS-Modells mit etwa 13 km Auflösung, viermal täglich, bis zu 10 Tage im 3-Stunden-Takt. Der Superforecast für Europa läuft ebenfalls mit 13 km, aber stündlich. Weichen beide ab, ist die Lage unsicher.

WerkzeugWas es zeigtLaut Windfinder
Forecast (GFS)Wind, Böen, Richtung weltweit13 km, 4 Läufe täglich, bis 10 Tage, 3-Stunden-Schritte
Superforecast Europaregionale Vorhersage13 km, stündliche Werte, 4 Läufe täglich
Live-Messungen (Reports)aktueller Wind an über 20.000 StationenIntervall von 1 Minute bis 6 Stunden, Mittelwind blau, Böen rot
WindstatistikHäufigkeit von mindestens 4 Bft je Monatnur Tagesmessungen, monatlich aktualisiert
UnwetterwarnungenSturm, Gewitter, Kälte, NebelBasis NOAA und Meteoalarm, nur Europa und USA

So gehst du vor, wie es das SURF-Interview mit Windfinder empfiehlt:

  1. Großwetterlage zuerst: Schau auf die Windkarte, nicht nur auf deinen Spot. Vergleiche mehrere Spots im Umkreis.
  2. Modelle vergleichen: Je ähnlicher Forecast und Superforecast, desto stabiler die Lage.
  3. Drei Tage vorher planen: Laut Windfinder sinkt die Genauigkeit ab etwa drei Tagen. SURF rät, fürs Wochenende frühestens am Mittwoch zu packen.
  4. Am Tag selbst prüfen: Messwerte naher Stationen, Webcams und Warnungen ansehen. Offizielle Stationen messen laut Windfinder meist mindestens 5 Meter über Grund.
  5. Vor Ort entscheiden: Laut SURF bleibt jede Vorhersage eine Vorhersage. Achte auf Himmel und Wasser.

Ein Windfeld kann laut SURF einen Spot nur streifen, während es 10 km weiter deutlich mehr Wind gibt. Lokale und thermische Effekte sind laut Windfinder sehr schwer vorherzusagen.

Welche Wetterlagen bringen im Norden Wind?

Die häufigste Windlage im Norden ist die Westlage. Laut SURF-Wind-Special bringt sie an Nordsee und Ärmelkanal meist 4 bis 5 Beaufort, an der Ostsee und im norddeutschen Binnenland meist Stärke 4. Im Juli und August macht sie 30 bis 33 Prozent der Tage aus. Ostwindlagen sind seltener, aber stabil.

WetterlageWind laut SURFWas du beachtest
WestlageNordsee 4 bis 5 Bft, Ostsee und Binnenland meist 4 BftFronten mit Regen, danach Schauer; höchstes Starkwindpotenzial an der nordfriesischen Küste
Nordwestlage4 bis 5, in Böen 6 Bftböig, Lee-Tief kann kurz 6 bis 8 Bft bringen
Ostlagemeist 3 bis 5 Bft, an der Ostsee und Müritz teils 6 bis 7häufig im Mai, kalte Luft über kaltem Wasser
Hochdrucklagemeist 1 bis 3 Bft, morgens oft stillPumpfoil-Wetter

Bei Ostwind ist laut SURF vor allem der Mai schön, aber kalt, weil die Luft über die noch winterliche Ostsee kommt. Ein dickerer Anzug lohnt sich dann. Welcher das ist, steht im Ratgeber Neoprenanzug zum Wingfoilen.

Wie funktioniert Thermik an Binnenseen?

Thermischer Wind entsteht durch Sonne und Temperaturunterschiede, nicht durch Tiefdruckgebiete. Laut SURF-Wind-Special braucht er wolkenarmes Hochdruckwetter und eine schwache großräumige Strömung. Ein durchziehendes Tief oder ein Gewitter beendet das System. Am bekanntesten ist die Ora am Gardasee mit meist 2 bis 4 Beaufort am Nachmittag.

An Bergseen wie dem Gardasee treiben Täler und Berge die Thermik an, mit Hochsaison von Mai bis Juli. Für flache Seen in Norddeutschland haben wir keine belastbaren Zahlen zur Thermik gefunden. Dort zählt meist der Wind der Großwetterlage, laut SURF im Binnenland oft 6 bis 15 Knoten. Rechne an Seen mit Böen: Bei Ostlage sind sie laut SURF auf Binnenseen am stärksten.

Was musst du über Strömung wissen?

Strömung versetzt dich, ohne dass du es auf dem Wasser sofort merkst. Auf Fehmarn ist die Strömung laut SURF am Fehmarnsund bei Miramar mitunter stark, dazu kommt Schiffsverkehr. Für Einsteiger ist der Spot deshalb ungeeignet. In Altenteil ist sie wegen der exponierten Lage spürbar.

An der Nordsee kommen die Gezeiten dazu. Windfinder zeigt Gezeiten für Spots in der Nähe von rund 8.000 Pegeln, in Deutschland bezogen auf das niedrigste astronomische Niedrigwasser (LAT). Luftdruck und Wind rechnet Windfinder dabei nicht ein. Auf fließendem Wasser wie Flüssen und Flussmündungen rät die RYA zu einer Hüftleash, die du leichter lösen kannst, wenn du dich an einer Boje verhedderst.

Beim Pumpfoilen ist Strömung noch heikler. Ben Beholz sagt im Tonic Mag, schon etwas Strömung oder Wind könne den Pumprhythmus zerstören.

Was tust du bei Gewitter und Kälte?

Bei Gewitterwarnung bleibst du an Land, bei aufziehendem Gewitter gehst du sofort raus. Laut SURF ziehen bei Südwestlage Fronten mit teils kräftigen Gewittern und vorübergehenden Sturmböen über die Nordseeküste. Im Sommer bilden sich bei dieser Lage kräftige Gewitter an den Küsten. Gewitter beenden auch thermischen Wind abrupt.

Das SURF-Interview mit Windfinder nennt Gewitter, wechselhaftes Wetter und frontgetriebenen Wind als Warnzeichen. Windfinder zeigt Gewitterwarnungen für Europa an, mit möglichen kleinen Verzögerungen gegenüber den amtlichen Meldungen. Sei an Land, bevor die Front da ist, das ist unsere Regel.

Kälte verstärkt jedes Risiko. Ein Notfallmediziner nennt im SURF Magazin Taubheitsgefühle als wichtigstes Warnsignal: Wer Kraft und Koordination verliert, geht raus, bevor er erschöpft ist. Mehr dazu im Ratgeber Helm und Prallschutzweste.

Was machst du bei Flaute?

Bei Flaute pumpst du. Eine Hochdrucklage bringt laut SURF meist nur 1 bis 3 Beaufort aus wechselnden Richtungen, morgens ist es oft windstill. Genau dann ist Pumpfoil-Zeit: Du brauchst keinen Wind und keine Welle, nur einen Steg und ruhiges Wasser. Glattes, windstilles Wasser ist dafür ideal.

Laut Tonic Mag brauchst du zum Dockstart keinen Wind, keine Welle und kein Boot, nur einen Steg, eine Leiter oder einen Stein. Alles zur Disziplin steht unter Pumpfoil: Foilen ohne Wind und Welle. Den Einstieg ins Wingen findest du im Wingfoil-Ratgeber.

Häufige Fragen zu Wind und Wetter

Welche Windstärke brauche ich zum Wingfoilen?

Zum Lernen nennt das SURF Magazin 8 bis 15 Knoten, also 3 bis 4 Beaufort, auf möglichst glattem Wasser. Mit Erfahrung fahren Wingfoiler im Binnenland bei 6 bis 15 Knoten und an der Küste bei 12 bis über 20 Knoten. Die passende Wing-Größe hängt zusätzlich von deinem Gewicht ab.

Wie rechne ich Knoten in km/h und Beaufort um?

Ein Knoten ist eine Seemeile pro Stunde, also 1,852 km/h oder rund 0,51 m/s. 10 Knoten sind etwa 18,5 km/h. In Beaufort entsprechen laut SURF 7 bis 10 Knoten Stärke 3, 11 bis 15 Knoten Stärke 4 und 16 bis 21 Knoten Stärke 5.

Warum ist ablandiger Wind beim Wingfoilen gefährlich?

Ablandiger Wind weht vom Land aufs Wasser. Laut SURF Magazin ist die Gefahr groß, dass du abtreibst, und die Windstärke weiter draußen lässt sich schlecht einschätzen. Lässt der Wind nach oder geht Material kaputt, kommst du nur schwer zurück. Am besten sind seitliche oder seitlich auflandige Winde.

Wie zuverlässig sind Windvorhersagen?

Laut Windfinder sinkt die Genauigkeit ab etwa drei Tagen deutlich. Lokale und thermische Effekte sind schwer vorherzusagen. Weichen Forecast und Superforecast stark voneinander ab, ist die Wetterlage unsicher. Prüf am Tag selbst die Messwerte nahegelegener Stationen und den Himmel vor Ort.

Was mache ich bei Flaute?

Bei Flaute pumpst du. Laut SURF Magazin bringt eine Hochdrucklage meist nur 1 bis 3 Beaufort aus wechselnden Richtungen, morgens oft Windstille. Zum Pumpfoilen brauchst du keinen Wind, nur einen Steg und ruhiges Wasser. Schon etwas Wind oder Strömung stört laut Ben Beholz den Pumprhythmus.

Quellen

Zuletzt geprüft am 14.10.2026. Wetter ändert sich schnell, prüf vor der Session die aktuelle Lage.

Zuletzt geprüft 14.10.2026

  1. 01SURF: Windstärken, was bedeuten Beaufort, Knoten, m/s und km/h? (29.03.2023) (öffnet in neuem Tab)
  2. 02SURF: Wingfoil-Start, die häufigsten Fehler beim Wingsurfen lernen (01.03.2024) (öffnet in neuem Tab)
  3. 03SURF: Wingsurfen lernen, so findest du den passenden Wing (27.08.2026) (öffnet in neuem Tab)
  4. 04Duotone: Foilwing Wings, Größenempfehlung nach Wind (öffnet in neuem Tab)
  5. 05SURF: Windfinder, so entstehen Wind-Vorhersagen, Forecast und Superforecast (10.12.2024) (öffnet in neuem Tab)
  6. 06Windfinder Hilfe: Forecast und Superforecast (öffnet in neuem Tab)
  7. 07Windfinder Hilfe: Live-Messungen und Reports (öffnet in neuem Tab)
  8. 08Windfinder Hilfe: Wetterstatistiken (öffnet in neuem Tab)
  9. 09Windfinder Hilfe: Unwetterwarnungen (öffnet in neuem Tab)
  10. 10Windfinder Hilfe: Gezeiten (öffnet in neuem Tab)
  11. 11Windfinder: Windstatistik Westermarkelsdorf (Messzeitraum 06/1999 bis 09/2026) (öffnet in neuem Tab)
  12. 12SURF: Wind-Special, so entsteht der Westwind auf der Nordsee, Dr. Michael Sachweh (14.12.2023) (öffnet in neuem Tab)
  13. 13SURF: Wind-Special, der Ostwind auf der Ostsee, Dr. Michael Sachweh (öffnet in neuem Tab)
  14. 14SURF: Wind-Special, Ora und Vento am Gardasee, Dr. Michael Sachweh (20.12.2022) (öffnet in neuem Tab)
  15. 15SURF: Fehmarn-Guide, die besten Windsurf-Spots auf Fehmarn (08.06.2025) (öffnet in neuem Tab)
  16. 16RYA: Wing leashes, Safety equipment (öffnet in neuem Tab)
  17. 17Sroka: What are the safety rules for wing foiling (03.03.2026, akt. 20.08.2026) (öffnet in neuem Tab)
  18. 18Tonic Mag: Dock Starting, Why Pumping Is the Master Skill for Every Foiler (15.12.2025) (öffnet in neuem Tab)
  19. 19SURF: Wintersurfen, ist Surfen im Winter schädlich für die Gesundheit? (22.11.2022) (öffnet in neuem Tab)

Dein nächster Schritt

Wind gecheckt? Dann fehlt das passende Material für deinen Spot. Der Foil-Finder rechnet dir Wing, Board und Foil zu Gewicht und Revier aus.

Finde dein Setup

Über den Autor: Jean Hinz steht hinter Foil23. Er kommt vom Skateboard, vom Wellenreiten und vom Windsurfen und lernt Pumpfoil gerade selbst als Anfänger. Zahlen, Preise und Regeln auf dieser Seite stammen aus den genannten Quellen, nicht aus eigenen Messungen.

Text: Jean Hinz